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Überblick der (Haupt-)Energieträger

Atomkraftwerke:

Hoher Grad an Energieoutput und sichere Stromversorgung. Nachteile sind der strahlende Müll und Zwischenfälle wie Tschernobil und Fukushima.


Windkraftwerke:

In der Nähe von Küstenregionen eine Möglichkeit für die Gewinnung von Strom. Bei Offshore-Anlagen - der Nachteil der komplizierten Wartung. Weiterer Nachteil ist das Vögel durch die Blätter der Windräder tödlich verenden können.


Erdgas:

Fossiler Energieträger der die Grundversorgung die nächsten 50 Jahre gut und sicher mitgewährleisten kann. Nach Holz der sauberste der fossilen Energieträgern und in großer Menge vorhanden.

Nachteil sind geopolitische Verwerfungen (die bei der Preisgestaltung eine Rolle spielen) auf die ich an dieser Stelle nicht näher eingehen will.



Holzheizung:

Bei Holzheizungen wird nur so viel CO2 frei wie auch beim Verroten des Holzen im Wald. Insofern man nur Todholz verwendet also eine sehr saubere Energieform. Es gibt jedoch Flächen im Wald und auf Wiesen die dem Naturschutz unterliegen und dort ist es weder erlaubt Todholz zu entnehmen noch die Weiterverarbeitung für Holzpellets möglich.

Hat zudem den Nachteil das man größere Mengen benötigt und es auch nur für das Heizen sinnvoll genutzt werden kann. Ist also nicht für jeden geeignet.

Wer gerne zum Camping geht muss also kein schlechtes Gewissen haben, wenn beim Grillen ganz klassisch Holz verwendet wird.



Wasserkraft:

Wasserkraft kann einen wichtigen Beitrag liefern für den Energiemix der Zukunft und ist sauber und nahezu unbegrenzt verfügbar. Ist mit hohen Investitionskosten verbunden für den Anlagenbau.

Nachteile sind die möglichen Umbauten von Flüssen, das heißt das manchen Flüsse begradigt und verengt werden müssen. Der Bau in möglichen Überschwemmungsgebieten ist also nicht sinnvoll.


Ölheizung:

Öl hat einen hohen Wirkungsgrad und ist als Heizart effektiv. Ist nicht allzu kostengünstig und muss gewartet werden hin und wieder. Hat als Verbrennungsprodukt: Kohlenmonoxid wie bei Verbrennungsmotoren von Autos.

Biogasanlagen:

Umweltfreundlich und effektiv. Allerdings mit hohen Anfangsinvestitionen und Platzbedarf verbunden.

Nicht für Jeden daher realisierbar. Trotzdem wichtiger Bestandteil des künftigen Energiemixes.

Wärmepumpe:

Nicht für jedes Haus geeigent. Kann für Häuser ab dem Baujahr 1995  teilweise technisch realisiert werden.

Senkt die Heizkosten wenn es mit Solarenergie kombiniert wird. Wenn der Strom extern dazugekauft werden muss, können die Stromfresser gut und gerne zu einer Kostenfalle werden (Verbrauch liegt bei 6000 bis 8000 KwH im Jahr - bei einem Durchschnittsverbrauch von 3000 bis 4000 KwH bei Einfamlienhäusern steigt der Mehrbedarf an Strom erheblich). Wärmpumpen alleine können also nicht die Energieprobleme und den Bedarf der Wärmeerzeugung realisieren. Lassen Sie sich vor Ort beratern ob dies baulich und von den Stromkosten her bei Ihnen Sinn macht oder nicht.




Solarthermie:

Für die eigene Wärmeversorgung im Haus eine Alternative zu Öl und Holz. Hohe Investitionskosten und viel Platzverbrauch auf dem Dach sind Nachteile.

Durch Solarthermie wird die Nutzfläche für Solarpanele geringer.

Vorteil ist das es saubere und günstige Wärme liefert.


Solarenergie:

Spielt eine tragende Rolle im Energiemix der Zukunft.

Vorallem 1-Familien-Häuser sind besonders geeignet um mit Strom vom Dach, Terrassendach oder Balkon aus mit Eigenstrom versorgt zu werden.

Auch Freiflächen im Garten können je nach Anlagengröße herangezogen werden.

In jedem Falle benötigen Sie einen Wechselrichter für die Umwandlung des Stromes vom Dach in nutzbaren Strom im Haus/Wohnung.


Wasserstoff:

Spielt im Energiemix der Zukunft bestimmt eine tragende Rolle für die Fortbewegung von LKW und PKW. Ist kostengünstig und sauber, hat aber hohe Anfangsinvestitionskosten.


Notstrom:

Mit Notstrom können Sie Krankenhäuser und andere kritische Infrastruktur bis zu 48 Stunden weiter versorgen. Es ist jedoch keine Dauerlösung bei Ausfall des Stromnetzes oder großen Teilen des Stromnetzes.


 
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